Motivationsschub für meine Ziele 2018

Es ist noch nicht mal richtig Halbzeit und ich beginne schon ganz schön zu schwächeln, was den Fokus auf meine Ziele angeht. Deshalb habe ich beschlossen, es muss jetzt nochmal einen ordentlichen Motivationsschub für mich geben, damit ich wieder so positiv wie zu Beginn in meine Challenges reingehe.

Worum geht es überhaupt?

Ich habe mich im Januar intensiv mit dem Thema Ziele erreichen auseinandergesetzt und mir dabei eigene große Ziele für mein Jahr 2018 gesteckt. Ich will dieses Jahr meine Achtsamkeit und Neugierde wiederentdecken und so zu mehr Lebensfreude kommen. Um das zu erreichen, habe ich mir Teilziele für jeden Monat gesetzt die für mich kleine Challenges sind. In meinen Rückblick-Blogposts gab es dann immer ein kleines Update wie ich die verschiedenen Challenges gemeistert habe.

Was habe ich schon geschafft?

Ziel Nr. 1: Mehr Achtsamkeit & Ausgeglichenheit
  • Achtsamkeit für mein Umfeld
  • Morgenroutine entwickeln
  • Meditation
  • Stressquellen identifizieren
  • Regelmäßiges Yoga
Ziel Nr. 2: Neue Dinge ausprobieren und erleben
  • Neue Rezepte kochen
  • Fotografieren üben
  • Neues Land kennenlernen
  • Mehr Fahrradfahren
  • Podcast hören

Leider lässt die Motivation mittlerweile deutlich nach und meine Ziele gehen ein bisschen unter. Vielleicht geht es euch ja auch so? Dann wartet nicht bis Dezember, um eure Neujahrsvorsätze wieder rauszukramen, sondern schaut sie euch gemeinsam mit mir nochmal an. Ich habe die letzte Zeit nochmal ein bisschen Recherche betrieben, was uns eventuell nochmal einen Motivationsschub geben könnte, um uns wieder voller Energie aufmachen unsere Ziele zu erreichen.

Motivation

Allgemein ist es ganz wichtig, dass ihr euer Ziel für euch erreichen wollt und nicht für euer Umfeld. Es wurde nachgewiesen, dass Personen, die eine hohe intrinsische Motivation haben ein Ziel zu erreichen, dabei viel mehr Erfolg haben als Personen mit extrinsischer Motivation. Intrinsisch bedeutet, dass du das was du dir Wünscht und als Ziel hast aus persönlichen Gründen erreichen willst. Dein „Warum“ ist also nicht durch andere Beeinflusst bzw. es geht nicht um die Anerkennung oder Belohnung durch andere (extrinsisch).

Falls ihr euch darüber noch keine Gedanken gemacht habt, nehmt euch jetzt noch einmal Zeit und überdenkt eure Ziele… machst du das für dich oder spielt da vielleicht doch mehr mit rein als du das eigentlich zugeben willst? Es ist nicht leicht, so ehrlich zu sich selbst zu sein, aber es ist wichtig, wenn du wirklich glücklich werden möchtest mit deinen Zielen und diese erreichen willst. Warte keine weiteren 6 Monate und „vergeude“ damit noch ein halbes Jahr. Es ist völlig normal, dass sich Ziele verändern, sei flexibel und ehrlich zu dir selbst!

Visualisierung

So nun aber zu meinen Rechercheergebnissen: Am meisten hat mich die Visualisierung angesprochen. Visualisierung ist ein weitverbreitetes Mittel, um seine Ziele zuverlässig zu verwirklichen. Sie wird oft auch im Leistungssport angewandt und Studien haben Steigerungen von bis zu 30% feststellen können.

Aber was macht man da eigentlich genau?

Es geht darum, sich vorzustellen, wie es ist, das Ziel erreicht zu haben. Du visualisierst dein Ziel und gaukelst deinem Unterbewusstsein damit vor das diese Situation real ist. Damit wird dein Unterbewusstsein aktiviert und arbeitet so leichter mit dir zusammen an deinen Zielen. Ich hatte ja schon mal in anderem Zusammenhang darüber geschrieben, wie wichtig es ist dein Unterbewusstsein mit an Bord zu holen. Außerdem steigerst du mit dieser Visualisierung automatisch dein Selbstbewusstsein und dein Selbstvertrauen.

Ich habe vor, diese Visualisierung in meine Morgenroutine mit einzubauen und mich so jeden Tag daran zu erinnern wofür ich das mache. So nehme ich mir morgens direkt das erste Mal aktiv Zeit für die Verwirklichung meiner Ziele und kann direkt planen, wann ich mir das nächste Zeitfenster dafür schaffe.

Vision Board

Als Hilfsmittel möchte ich mir dafür ein Vision Board erstellen, welches mich über die Zeit begleitet. Dabei geht es darum eine Collage aus Bildern, Texten und Listen zu erstellen und diese so zu platzieren, dass der Blick immer wieder darauf fällt. Dabei ist es egal ob du das ganze virtuell gestaltest oder altmodisch mit Kleber und Schere (Ich tendiere eher hierzu 😊). So wirst du jeden Tag an deine Ziele erinnert und verbindest diese gleich wieder mit positiven Gefühlen (Es kommt nur Schönes aufs Vision Board!).

Ich werde euch mein Vision Board auf jeden Fall zeigen, wenn ich fertig bin und dann nochmal ein bisschen detaillierter auf das Vorgehen eingehen.

Bis dahin habt eine schöne Woche und schreibt mir gerne eure Erfahrungen und Tipps zum Thema „Motivationsschub für deine Ziele“. Ich freu mich schon auf euch!

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